Konferenzen, Videos, Bücher & Artikel

Hier finden Sie eine Liste meiner Veröffentlichungen in Form von Büchern, Artikeln in Fachzeitungen und Videos. Auch finden Sie hier eine Liste der Konferenzen, auf denen ich gesprochen habe.

Artikel

Der SQL Server 2017

windows.developer 10.17

SQL Server 2017 bedeutet nicht nur Unterstützung von Linux. Vielmehr bietet die Version einige neuen Features, die durchaus interessant sind. Dieser Artikel stellt diese interessanten Neuerungen der Database Engine vor und soll Interesse an ihnen wecken, auch wenn vielleicht nicht jedes Detail beschrieben wird.

The new kid in town

dotnetpro 01.17

Was ADO.NET und das junge .NET Core gemeinsam haben- und was nicht.

Hochgestuft - Microsofts SQL Server auf Version 2016 aktualisiert

IX 09.16

Im Juni hat Microsoft Version 2015 seines Datenbanksystems SQL Server veröffentlicht. Der richtige Zeitpunkt also, sich Gedankten über eine Migration von älteren Versionen zu machen. Ein Überblick über Wege und Strategien für ein Upgrade.

Selbstsicherung

IX 06.16

Das Sichern von Datenbanken beherrscht Microsoft's SQL Server mit Bordmitteln. Eine gute Kenntnis der Grundlagen und Fallstricke vorausgesetzt, stellt der Administrator im Ernstfall die Daten schnell und zuverlässig wieder her.

SQL Server 2016 erweitertes Sicherheitskonzept

windows.developer 03.16

SQL Server 2016 bietet einige neue Sicherheitsfeatures, die, richtig angewendet und kombiniert, neue Möglichkeiten eröffnen, um sensible Daten freigranularer und einfacher zu schützen. Dieser Artikel zeigt, wie Row Level Security, Dynamic Data Masking und Session Context Hand in Hand arbeiten können um dieses Ziel zu erreichen.

SQL Server 2016: JSON-Support inklusive

dotnetpro 03.16

Ab CTP 3.0 ist nativer JSON-Support in SQL Server 2016 eingbaut.

SQL Server 2016: Daten dynamisch maskieren

dotnetpro 02.16

Fehlen dem Anwender die notwendigen Rechte, so lassen sich die Daten mit dem SQL Server 2016 automatisch maskieren.

SQL Server 2016: Überwachungsdaten

dotnetpro 01.16

SQL Server 2016 kann Änderungen an Tabelleninhalten automatisch protokollieren.

SQL Server 2016: Row Level Security

dotnetpro 11.15

SQL Server 2016 bietet (endlich) ein zeilenbasiertes Sicherheitskonzept, mit dem einfach und flexibel gesteuert werden kann, welcher Anwender auf welche Zeile zugreifen darf.

Next Version SQL

windows.developer 09.15

SQL Server 2016 CTP 2: Das ist neu

Alle meine Dokumente

windows.developer 10.12

Volltextsuche-Features des SQL Server 2012 - Die neuste Version von Microsofts SQL Server 2012 bietet wieder einige interessante neue Features für die Volltextsuche (Volltextindex), die in diesem Artikel auf den Punkt gebracht werden.

Alles Neu macht der Mai

windows.developer 06.12

Die neueste Version von Microsoft's SQL Server 2012 bietet im Gegensatz zu seinem Vorgänger eine ganze Reihe von Neuerungen und Verbesserungen für die servereigene T-SQL-Sprache. Dieser Artikel stellt sie in einer kurzen Zusammenfassung vor.

Symbiose zweier Welten

dot.net magazin 03.12

Bis dato waren die Daten in der Datenbank und die Dateien bzw. Verzeichnisse auf der Festplatte--getrennte Welten. Nun ist mit SQL Server 2012 die Symbiose gelungen und die beiden Welten können nahtlos miteinander verbunden werden.

Acht auf einen Streich

dotnetpro 12.11

Mit Microsofts Datanbankserver steht nicht nur T-SQL als Sprache zum Abfragen und Bearbeiten von Daten zur Verfügung, sondern es gibt auch noch C# und VB.NET. Damit steht der gesamte Fundus des .NET Frameworks an Klassen und Funktionen bereit und es lassen sich auch komplizierte Aufgaben lösen.

Programmieren wie auf Wolken? – SQL Azure: Überblick zu den Entwicklungen

dot.net magazin 09.11

Seit mehr als 18 Monaten ist SQL Azure, Microsofts Server in the Cloud, nun schon verfügbar. Ein guter Zeitpunkt für einen Blick, der zeigt, was sich in der Zwischenzeit getan hat.

EntityClient API: Das Client API des ADO.NET Entity

dot.net magazin 09.11

In der Ausgabe 8.2011 des dot.NET Magazins wurde Entity SQL (ESQL) als Abfragesprache des ADO.NET Entity Frameworks im Allgemeinen vorgestellt. Diese SQL-ähnliche Sprache ermöglicht als Alternative neben LINQ to Entities das Schreiben von datenbankunabhängigen Abfragen, die vom Datenbankanbieter für die Datenbankanweisungen umgesetzt werden. Dieser Artikel stellt das EntityClient API vor, mit dessen Hilfe solche Abfragen ausgeführt werden können.

Entity SQL: Das ADO.NET Entity Framework 4.0 mit eigener Abfragesprache nutzen

dot.net magazin 08.11

Microsofts hauseigene O/RM- (object-relational-mapping-)Technologie, das ADO.NET Entity Framework 4.0, wird in vielen Fällen mit LINQ to Entities verwendet. Doch gibt es auch eine SQL-ähnliche Abfragesprache, die zu diesem Zweck Verwendung finden kann. Passend zum Entity Framework heißt diese Sprache Entity SQL und ist ein datenbankunabhängiger SQL-Dialekt. Bei der Ausführung wird sie dann vom Datenanbieter in den entsprechenden Dialekt der konkret verwendeten Datenbank übersetzt. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick zu Entity SQL und ihrem Einsatz in der eigenen Anwendung.

Berichte als PDF ausgeben: Berichte ohne technische Abhängigkeiten und Lizenzen als PDF erzeugen

dot.net magazin 07.11

Viele Businessanwendungen stellen die Anforderungen, Daten in einem druckbaren und weitgehend unveränderlichen Format wie Adobe PDF auszugeben – und das oftmals nach einer Voransicht. Diese Anforderung kann ohne die Zuhilfenahme von externen Tools oder Komponenten nur mit Bordmitteln des Visual Studios und des .NET Frameworks realisiert werden, extra Lizenzkosten und komplexe Einarbeitungen fallen so nicht an. Um welche Art von .NET-Anwendung (ASP.NET, WPF, WinForms oder einfache Konsolenanwendung) es sich dabei handelt, spielt keine Rolle.

OFFSET/FETCH NEXT: Paging mit dem Offset-Operator für SQL Server 2011

dot.net magazin 06.11

Oftmals werden von einer Abfragemenge nur bestimmte Zeilen benötigt, bei denen es sich nicht um die ersten Zeilen handeln muss (in diesem Fall würde ein einfaches TOP n [WITH TIES] genügen). Bei einer Suche sollen dem Anwender z. B. die Ergebnisse auf der vierten Seite angezeigt werden. Bei jeweils 10 Treffern pro Seite wären das die Nummern 31 bis 40 – entsprechend viele Treffer vorausgesetzt. Oder bei einer sortierten Auswertung sind die hinteren Ränge von Interesse. Das Verfahren wird im Englischen als „Paging“ bezeichnet, was schon auf das Zerteilen einer größeren Anzahl von Zeilen in einzelne Seiten anspielt.

Hinter Schloss und Riegel: Sensible Daten mit der System.Security.SecureString-Klasse schützen

dot.net magazin 06.11

Beinahe jede Anwendung verfügt über sehr sensible Daten, bei denen es sich oftmals um Kennwörter oder Verbindungszeichenfolgen (mit Kennwörtern) für den Zugriff auf Datenbanken und andere externe Ressourcen handelt. Diese Informationen können mittels einer eigens dafür vorgesehenen Klasse verschlüsselt gespeichert werden.

Alles schön der Reihe nach- Individuelle Sequenzen für SQL Server 2011 im Detail

dot.net magazin 05.11

SQL Server 2011 wird ein neues Feature bieten, auf das viele gewartet haben und das in der aktuellen CTP bereits funktioniert: individuelle, datenbankweite und fehlerrobuste Sequenzen. Ein guter Grund, diese neue Funktion einmal im Detail zu beleuchten, die Eigenentwicklungen an dieser Stelle demnächst sicherlich überflüssig machen werden.

Hoch hinaus zum "Denali": Die Neuerungen und Verbesserungen in SQL Server 11.0

dot.net magazin 04.11

Befragt man das Internet nach der Bedeutung des Namens Denali, so findet man schnell die Antwort, das es der indianische Name des Mount McKinley ist, der der höchste Berg Nordamerikas ist (6194 m) und der sich im Denali-Nationalpark in Alaska befindet [1]. Daher liegt es nahe zu vermuten, das Microsoft durch die Wahl des Codenamens Denali für die neue SQLServer-Version andeuten möchte, weiterhin mit dieser Datenbankplattform hoch hinaus zu wollen. Ob das gelingen wird, wird sich letztlich erst nach dem Release zeigen. Vorab bietet dieser Artikel jedoch schon einmal einen Ausblick auf die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen. Dabei sind einige bereits in der ersten Community Technical Preview (CTP) enthalten, andere werden erst in weiteren CTPs oder der finalen Version vorhanden sein.

Sonne und Regen - Ein erstes Fazit aus der Praxis mit SQL Azure

databasepro 02.11

SQL Azure ist jetzt ein Jahr auf dem Markt—Zeit für eine erste Bilanz. Hält die Technologie was sie verspricht? Welche Bereiche weisen noch Lücken auf? Und wie sieht die Zukunft aus?

Big Brother im SQL Server 2008 R2 - Umfangreiche Aktionen in SQL Server 2008 R2 Datenbanken überwachen lassen

dot.net magazin 03.11

Mit SQL Server 2008 hat Microsoft ein neues Feature eingeführt, auf das viele gewartet haben: SQL Server Auditing, das allerdings nur Bestandteil der Enterprise Edition und der Developer Edition ist. Ältere Serverversionen beherrschten schon ähnliche Funktionen, jedoch war deren Handhabung umständlich und schwierig in der praktischen Verwendung, da es die Verwendung des SQL Server Profilers voraussetzte, der dazu dauerhaft laufen musste. Mit SQL Server 2008 war dies endlich hinfällig. Nun kann das Auditing einfach aktiviert und ausgewertet werden (wie immer per Microsoft SQL Server Management Studio und T-SQL). In diesem kompakten Artikel erfahren Sie wie sie sich dies für eigene Anwendungen zu Nutze machen können. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf den Einsatz von T-SQL gelegt, das einfach übernommen und eingebaut werden kann.

Gedrosselt in die Wolke - SQL Azure: ein erstes Fazit aus der Praxis

dotnetpro 03.11

SQL Azure, die Cloud-Variante von Microsofts SQL Server, ist seit fast einem Jahr verfügbar—Zeit also für einen ersten Rückblick auf die Erfahrungen, die sich mit der Online-Plattform im Alltag ergeben haben. Prinzipiell hält die Technologie, was sie verspricht. Aber sie ist nur in bestimmten Bereichen sinnvoll.

Der mit dem BLOB – Das Filestream Feature von SQL Server 2008 R2 im Einsatz

dot.net magazin 12.10

SQL Server 2008 R2 ermöglicht die Ablage von binären, unstrukturierten Inhalten der Datenbank (BLOBs) direkt im NTFS-Dateisystem. Das Datenbankmodul kümmert sich dabei sowohl um die notwendige Transaktionssicherheit als auch um die vollständige Integrität bei Sicherungen und Wiederherstellung der Datenbank.

Der Sherlock im SQL Server 2008 R2 – Teil 2: Änderungen an Daten und Schemata auf der Spur

dot.net magazin 11.10

Der vorherige erste Teil dieser zweiteiligen Serie hat sich mit Change Data Capture (CDC) beschäftigt, einem neuen Feature ab SQL Server 2008, mit dem sowohl Änderungen an den Daten (DML) als auch am Aufbau (DDL) einer Tabelle zwischen zwei Zeitpunkten ermittelt werden können. Mit diesem zweiten Teil werden nun die Möglichkeiten und der praktische Einsatz einer ähnlichen Funktionalität vorgestellt: Change Tracking, eine Funktionalität, die genau wie CDC für die Anwendung komplett transparent ist. Die komplette Transparenz wird durch die Möglichkeit hergestellt, mittels eines Änderungskontextes Informationen gezielt darüber mitzugeben, warum z. B. Daten verändert wurden. Damit eine projektabhängige Auswahl leichter fällt, werden zum besseren Vergleich beide Features gegenübergestellt.

Der Sherlock im SQL Server 2008 R2 – Teil 1: Änderungen an Daten und Schemata auf der Spur

dot.net magazin 10.10

Um zum Beispiel Datenbestände synchronisieren oder ein Protokoll führen zu können, stehen Anwendungen unterschiedlichster Art immer wieder vor der Aufgabe, feststellen zu müssen, welche Änderungen sich zwischen zwei Zeitpunkten in den Tabellen der Datenbank ereignet haben. Vor der Einführung von SQL Server 2008 wurde dies oft mittels Timestamp-Spalten oder mithilfe von Triggern und Änderungstabellen umgesetzt. Während die Verwendung von Timestamp-Spalten keine Replikation der Tabelle mehr gestattet, war die Verwendung von Triggern und Änderungstabellen aufwendig, langsam und fehleranfällig. SQL Server 2008 (R2) bietet mit Change Data Capture (CDC) und Change Tracking gleich zwei Lösungsansätze an, die beide völlig transparent für die Aufgabenstellung verwendet werden können.

Datenbanken auf Vordermann bringen: Datenebenenanwendungen mit SQL Server 2008 R2 und Visual Studio 2010

dot.net magazin 09.10

Software, die auf einer eigenen Datenbank basiert, hat bei der Bereitstellung (Deployment, Installation) und bei Updates oftmals das Problem, dass auch diese Datenbank installiert bzw. aktualisiert werden muss. Gerade in größeren Unternehmen ist es üblich, dass solche Änderungen an der Datenbank nur durch das entsprechende Supportteam durchgeführt werden darf. Was also tun? T-SQL-Skripte erstellen, die mehr oder weniger flexibel und robust gegenüber Fehlern sind, und diese dann ausführen? Mitnichten! Mit SQL Server 2008 R2 und Visual Studio 2010 gibt es eine solidere Lösung: Datenebenenanwendungen.

SQL Server 2008 R2 Filestream - BLOBs in der Datenbank speichern

MSDN Webcast

Dieser Webcast zeigt, welche Möglichkeiten das "Filestream"-Feature an die Hand gibt, um BLOBS (Binary Large Objects) effizient zu speichern und abzurufen. Zusätzlich werden andere Features des SQL Servers im Zusammenhang mit dem "Filestream"-Feature angesprochen - besonders die Volltextsuche erlaubt hier interessante Möglichkeiten. Praktische Code-Beispiele runden den Webcast ab.

Gipfelstürmer am Kilimanjaro: Die wichtigsten Neuerungen in SQL Server 2008 R2

dot.net magazin 07.10

Die neueste Version von Microsofts Datenbanktechnologie trägt den Namen SQL Server 2008 R2 (Codename „Kilimanjaro“). Auch wenn R2 für Release 2 steht und die Version nicht, wie vermutet werden könnte, SQL Server 2010 heißt, sind einige interessante Neuerungen mit von der Partie. Wir stellen sie Ihnen kurz vor, damit die Entscheidung, ob sich ein Umstieg (jetzt schon) lohnt oder nicht, leichter fällt.

Gehen wie auf Wolken: Eine praktische SQL Azure-Einführung

dot.net magazin 07.10

SQL Azure soll Microsofts Datenbanktechnik in der Cloud für die Zukunft sein. Doch was ist jetzt schon möglich und machbar für die eigene Anwendung? Dieser Artikel zeigt die ersten Schritte auf und macht deutlich, dass (noch) nicht alles so einfach ist, wie man es sich wünschen würde und die Werbung es gern verspricht.

Security Extensions: eigene Authentifizierung und Autorisierung für SSRS schreiben

dotnetpro 06.10

Die SQL Server Reporting Services (SSRS), die SQL Server seit Version 2005 mitbringt, erzeugen anspruchsvolle Berichte aus unterschiedlichen Datenquellen. Die Security Extension für die SSRS regeln, wer was darf.

Nie wieder Worte verlieren: Die SQL Server 2008 R2-Volltextsuche

dot.net magazin 06.10

Seit Version 2008 besitzt der SQL Server eine neue, überarbeitete Implementierung der Volltextsuche (FTS). Mit ihr ist es auf recht intelligente Weise möglich, Spalten, in denen Texte oder ganze Dokumente abgelegt wurden, nach Wörtern zu durchsuchen. In diesem Artikel erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten, die Konfiguration sowie die unterschiedlichen Abfragemodelle.

Acht T-SQL Kostbarkeiten

Visual studio one 02.10

Die hauseigene T-SQL Abfragesprache von Microsofts SQL Server 2008 enthält viele nützliche und praktische Dinge. Einige davon sind leider weniger bekannt, obwohl sie mehr Popularität durchaus verdient hätten. Dieser Artikel möchte dieses Manko beheben und serviert Ihnen das schmackhafte Menü der „Acht Kostbarkeiten“.

In der Kürze liegt die Würze – Neue Features für VB.NET 10

dot.net magazin 02.10

Ende März 2010 sollen sie erscheinen: Visual Studio 2010, .NET Framework 4.0 und damit auch verbesserte Versionen der Sprachen C# und VB.NET. Das bedeutet, dass es Zeit ist, einen Blick auf die neuen VB.NET-Features zu werfen.

Ausbau zur Schnellstraße – Die Performance von ADO.NET und SQL Server optimieren

dotnetpro 12.09

Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leichter machen, bremsen den SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Abfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.

Kurs auf den Kilimanjaro – Neue Features für Reporting Services im neuen SQL Server 2008 R2

dot.net magazin 12.09

Für die erste Hälfte des Jahres 2010 ist der SQL Server 2008 R2 (Codename „Kilimanjaro“) angekündigt worden, für den es bereits jetzt eine August-CTP gibt. Die neue Version des SQL Servers bringt einige neue, überarbeitete und verbesserte Features für die Reporting Services (SSRS) mit.

ROW_NUMBER & Co – Die vier Rangfolgefunktionen des Microsoft SQL Server

dot.net magazin 11.09

SQL Server kennt eine Hand voll Funktionen, mit denen Zeilennummer erzeugt, Ergebnismenge in (halbwegs) gleichgroße Teile aufgeteilt und viele andere interessante Dinge angestellt werden können: die Rangfolgefunktionen. Der Name ist so sperrig, wie ihre Anwendung es auf den ersten Blick zu sein scheint. Dieser Blick täuscht, wie dieser Artikel zeigt.

Auf die Schnelle: Mit .NET Daten aus DataTable-Objekten in SQL Server importieren

dot.net magazin 10.09

Trotz leistungsfähiger ETL-Tools wie etwa Microsoft SQL Server Integration Services stehen einige Programme immer wieder vor der Herausforderung, große Mengen an Daten schnellstmöglich in eine Tabelle auf dem SQL Server zu schreiben. Dabei stellt sich die Frage, welcher Ansatz der schnellste ist, und was für Vorteile andere Vorgehensweisen besitzen. Antworten finden Sie hier. Der Quellcode enthält zudem alle relevanten Methoden zur Leistungsbestimmung.

Einfluss nehmen - SQL Server 2008: Abfrage- und Tabellenhinweise kennen und nutzen

dot.net magazin 09.09

Auch wenn Microsoft SQL Server 2008 die meisten Abfragen, die ihm als Aufgabe gestellt werden, zuverlässig und bestmöglich ausführt, kann es das eine oder andere Mal nicht schaden, mit dem richtigen Abfragehinweis ("Optimizer Hint") oder Tabellenhinweis seine Arbeitsweise zu beeinflussen. Erfahren Sie, welche wichtigen Hinweise existieren und wie sie zum Einsatz kommen können.

Auf der Suche nach dem richtigen Wort - SQL Server 2008: Volltextsuche

dot.net magazin 08.09

SQL Server 2008 besitzt eine neue, überarbeitete Implementierung der Volltextsuche (FTS), die es auf recht intelligente Weise ermöglicht nach Wörtern in Spalten zu suchen, in denen Texte oder ganze Dokumente abgelegt wurden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Optionen der Volltextsuche, die Konfiguration und die Möglichkeiten bei der Abfrage.

Die Sache mit dem BLOB

dot.net magazin 07.09

SQL Server 2008 bietet ein neues Feature, das die Ablage von binären, unstrukturierten Inhalten der Datenbank (BLOBs) direkt im NTFS-Dateisystem gestattet. Dabei kümmert sich das Datenbankmodul sowohl um die notwendige Transaktionssicherheit als auch um eine vollständige Integrität bei der Sicherung und Wiederherstellung der Datenbank.

Greifen Sie zu! Einstieg in die ADO.NET DataServices

dot.net magazin 06.09

Was unter dem klangvollen Namen „Projekt Astoria“ begann, ist nun fester Bestandteil des .NET Framework 3.5 Service Pack 1. Die ADO.NET DataServices bieten Zugriff auf Informationen und Daten über einfache Zugriffsmuster und die Standardprotokolle HTTP und HTTPS, sodass eine Nutzung von einer großen Anzahl von Soft- und Hardwareplattformen aus möglich ist.

Big Brother im SQL Server 2008

dot.net magazin 03.09

SQL Server 2008 führt ein Feature ein, auf das viele gewartet haben: SQL Server Auditing. Zwar beherrschten schon die Vorgänger ähnliche Funktionen, doch war deren Handhabung umständlich und schwierig in der Verwendung. Nun kann das Auditing einfach aktivert und ausgewertet werden. Machen Sie sich dieses Feature bei eigenen Anwendungen zunutze.

Sherlock im SQL Server- Daten- und Schemaänderungen auf der Spur (2/2)

dot.net magazin 02.09

Der zweite Teil dieser Serie stellt die Möglichkeiten und den praktischen Einsatz von Change Tracking vor. Genau wie CDC, das im ersten Teil besprochen wurde, ist Change Tracking für die Anwendung komplett transparent. Oder, um genau zu sein: Es kann komplett transparent sein, da die Möglichkeit besteht, über einen Änderungskontext Informationen gezielt mitzugeben, z. B. warum Daten verändert wurden. Zum besseren Vergleich werden beide Features gegenübergestellt, damit eine projektabhängige Auswahl leichter fällt.

Sherlock im SQL Server- Daten- und Schemaänderungen auf der Spur (1/2)

dot.net magazin 01.09

Anwendungen unterschiedlichster Art stehen immer wieder vor der Aufgabe herausfinden zu müssen, welche Änderungen sich innerhalb einer Tabelle in der Datenbank zwischen zwei Zeitpunkten ereignet haben. Bis einschließlich SQL Server 2005 wurde dies oft mit Timestamp-Spalten oder mithilfe von Triggern und Änderungstabellen umgesetzt. Während die erste Lösung keine Replikation der Tabelle mehr gestattet, war die zweite aufwändig, langsam und fehleranfällig. Mit dem SQL Server 2008 hat sich dies geändert: Er bietet mit Change Data Capture (CDC) und Change Tracking gleich zwei Lösungsansätze an. Beiden ist gemein, dass sie völlig transparent für die Aufgabenstellung verwendet werden können.

Neuerung im SQL Server 2008: Kurz & Bünding

dot.net magazin 11.08, entwickler magazin 06.08

Da dieser Artikel mit Sicherheit nicht der Erste ist der über die Neuerungen in Microsofts SQL Server 2008 berichtet, fasst er sich so kurz wie möglich und konzentriert sich auf die für den Entwickler wirklich interessanten Punkte.

Bei Datenänderungen in einer SQL Server-Datenbank benachrichtigt werden

dot.net magazin 11.08

Um auf Datenänderungen in einer Datenbank zu reagieren, gibt es eine Reihe von Ansätzen, die jedoch oft darauf hinauslaufen, dass die Anwendung in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Abfragen durchführen muss, um festzustellen, ob und was sich geändert hat. Anders verhält es sich beim Einsatz der System.Data.SqlClient.SqlDependency-Klasse: Die Anwendung wird aktiv per Ereignis benachrichtigt.

CLR-Integration in den SQL Server 2005/2008 (3/3)

dot.net magazin 10.08

Nachdem sich der zweite Teil mit der Entwicklung von Prozeduren, Triggern und benutzerdefinierten Funktionen mit .NET beschäftigt hat, werden im dritten und letzten Teil Tabellenwertfunktionen, Aggregate und benutzerdefinierte Typen behandelt. Damit hat diese kleine Serie alle Arten von Objekten behandelt, die mit der CLR-Integration für SQL Server 2005/2008 realisiert werden können.

CLR-Integration in den SQL Server 2005/2008 (2/3)

dot.net magazin 9.08

Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie zur CLR-Integration in den SQL Server soll die Entwicklung einzelner CLR-Objekte für den SQL Server 2005/2008 besprochen werden. Dabei stehen zunächst gespeicherte Prozeduren auf dem Programm, gefolgt von Triggern, die auf Änderungen an den Daten reagieren (DML-Trigger), und solchen, die auf Schemaänderungen reagieren (DDL-Trigger). Zum Abschluss werden benutzerdefinierte Funktionen in einem Beispiel für die Ver- und Entschlüsselung von Zeichenketten vorgestellt.

CLR-Integration in den SQL Server 2005/2008 (1/3)

dot.net magazin 7/8.08

Bereits mit dem SQL Server 2005 hielt Managed Code Einzug in den SQL Server. Wächst da etwas zusammen, was gar nicht zusammengehört, oder bringen C# oder Visual Basic als Alternative zu T-SQL wirklich Vorteile, die auch erfahrene Datenbankentwickler überzeugen können?

HierarchyId-Datentyp im Einsatz

Visual studio one 04/08

Eine der Neuerungen von Microsofts SQL Server 2008 ist der HierarchyId-Datentyp, der das Speichern und Abrufen von hierarchischen Daten unterstützt, wie sie auch in Form von Bäumen dargestellt werden. In diesem Artikel werden dieser neue Datentyp vorgestellt und einige Überlegungen zu dessen praktischen Einsatz geführt.

Neue räumliche Datentypen

Visual studio one 03/08

In der kommenden neuen Version bietet der SQL Server die beiden Datentypen GEOMETRY und GEOGRAPHY an, mit denen nicht nur zweidimensionale Gebilde wie Punkte, Linien und Polygone gespeichert werden können, sondern auch interessante Berechnungen wie Entfernungen oder Schnittmengen durchgeführt werden können. Zudem können diese Informationen über Anwendungen wie Virtual Earth mit wenig Aufwand visualisiert werden.

Evolution statt Revolution

Visual studio one 02/08

Noch ein paar Monate, dann ist es soweit: SQL Server 2008 (Codename: ›Katmai‹) soll im 3. Quartal als Release erscheinen. Zeit um einen Blick auf die Neuerungen zu werfen. Diese sind zwar nicht so massiv wie die, die mit SQL Server 2005 eingeführt wurden, aber das eine oder andere Spannende ist auf jeden Fall dabei.

Neuigkeiten für Visual Basic .NET 9.0

Visual studio one 02/08

Auch im neuesten Versionsschritt zu VB.NET 9.0 bringt Visual Basic eine Reihe Neuerungen mit sich. Die meisten davon haben eher zwangsläufig Einzug gehalten, da sie elementar für die Ermöglichung der für LINQ notwendigen Syntax sind. Doch auch in ganz ›normalem‹ Alltags-Code sind die neuen Syntax-Features nützlich und praktisch.

Change Data Capture: Änderungen überwachen

Visual studio one 01/08

SQL Server 2008 bietet ein neues Feature, mit dem sich Änderungen an Tabellen automatisch überwachen lassen. CDC (Change Data Capture) protokolliert jede Änderung an den Daten und am Aufbau und bietet die Möglichkeit, diese komfortabel abzufragen – ganz ohne Trigger, direkt aus dem Transaktionsprotokoll. Das ist nicht nur stabiler als jeder andere Lösungsansatz, sondern auch einfacher und performanter.

CLR-Integration unter SQL Server 2005

Visual studio one 06/07

Ab SQL Server 2005 wird die Verwendung von CLR in Form von gespeicherten Prozeduren, Triggern, Funktionen und benutzerdefinierten Datentypen unterstützt. Dies eröffnet Möglichkeiten, die vorher gar nicht oder nur mit sehr viel Aufwand realisiert werden konnten. Wir werfen einen Blick auf diese Möglichkeiten.

Der T-SQL Knigge

dot.net magazin 12.07

T-SQL ist weit mehr als nur der SQL-Dialekt von Microsoft. Die Transact Structured Query Language ist auch eine Art "SQL-Programmiersprache". Wie es für eine Programmiersprache üblich ist, gibt es Regeln, die vermeiden helfen sollen, das der Code schlecht lesbar ist oder Fehler enthält, die zu langsamen Abfrageergebnissen führen. Der hier vorgestellte Knigge enthält Tipps und Empfehlungen, die jeder SQL Server Anwender kennen sollte.

  

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